9. Mai 2008 - 19:15 Uhr
Haute war es dann endlich so weit, unsere Bauvoranfrage wurde bewilligt, so daß unserem Notartermin zum Erwerb des Grundstückes Ende diesen Monats nichts mehr im Wege stehen sollte.
Wie es scheint, hat Herr Kutzner auch eine optisch funktionierende Lösung für das Dachstudio gefunden, die er nun mit der Stadt Frankfurt abstimmen wird.
Als Nächstes müssen wir uns wohl entscheiden, ob wir das Haus mit einer aktiven oder einer passiven Belüftungsanlage ausrüsten möchten, und wie wir den von uns gewünschten Kamin realisiert bekommen.
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9. April 2008 - 17:06 Uhr
Leider bekommen wir für die neuen Entwürfe auch kein o.k. der Stadtplanung, da wir die Abstandsflächen im Bereich des Dachstudios überschritten haben. (obwohl auf den Grundstücken eine Baulast liegt, die eine Überschreitung der Abstandsflächen zulassen würde) Nun gibt es wohl nur 2 Möglichkeiten:
a) das Haus noch schmaler werden zu lassen, was bei unserem Grundriss nicht mehr funktionieren würde, oder
b) das Dachstudio um 40cm nach rechts zu versetzen, was die Optik der roten Fläche stören würde.
Um wenigstens langsam eine positive Bauvoranfrage zu bekommen, werden wir wohl b) einreichen, und parallel nach Möglichkeiten suchen, das Dachstudio in einer optisch vernünftigen Version realisieren zu können.
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30. März 2008 - 16:53 Uhr

Nach einigen neuen Versuchen, das Haus anhand der Vorgaben der Stadtplanung so zu überarbeiten, dass es uns auch noch gefällt, haben wir einen Stand erreicht, mit dem wir leben können. Vielen Dank an dieser Stelle an Herrn Kutzner, der eine Engelsgeduld mit uns und vor allem auch der Stadt bewiesen hat. Nun sind wir gespannt, wie die Stadtplanung reagiert.
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20. März 2008 - 19:00 Uhr
Ganz so einfach wie gedacht wird es doch nicht werden: nachdem die grundlegende Optik des Hauses zwar in Ordnung ist, gibt es in Bezug auf unser auskragendes Element auf der Westeite und auch bei der Realisierung der Garage und des Carports noch Bedenken.
Scheinbar können hier auch entsprechende Bauvorschriften unterschiedlich ausgelegt werden, so daß zwar unser Architekt der Meinung ist, dass das Haus sich so realisieren lassen würde, die Stadt aber dies nicht bewilligen würde.
Wohl oder übel werden wir hier nun 1m in der Breite verlieren und das ganze Haus schmaler machen lassen, um wenigstens eine leichte Auskragung zu ermöglichen – das hat natürlich Auswirkungen auf den kompletten Grundriss.
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