Unsere Einfahrt ist inzwischen fertig, dank der Höhenangaben der Hessenagentur konnten wir die Höhe bereits recht genau auf die Höhe des späteren Straßenbelags anpassen. Die letzte Reihe Steine haben wir noch nicht verlegt, so daß wir hier nach dem Setzen der Bordsteine durch die HA noch sauber anpflastern können. Die Steine haben für den kleinen Mülltonnenstellplatz gereicht. Unseren Kanaldeckel müssen wir bei Gelegenheit noch streichen, das Rostbraun passt nicht so wirklich zum Rest der Einfahrt Auch hier haben uns die Rohbauer-Jungs der Deura unterstützt und den Deckel bzw. den Rahmen genau auf Höhe gesetzt. Insbesondere der eckige Betonrahmen war recht schwer, das hätten wir alleine wohl nicht hinbekommen. Die Entwässerungsrinne ist übrigens eine Bircolight mit schwarzer Guss-Längsstababdeckung.
Ein Großteil unserer Gartenpflanzen hat den Winter und vor allem auch die Hasenangriffe überlebt. Leider müssen wir wohl díe gesamte Hecke entsorgen, hier haben die Hasen ganze Arbeit geleistet. Einem Teil der gepflanzten Gräser war der Winter wohl auch zu hart, so daß wir uns in den nächsten Tagen um Ersatz kümmern müssen.
Hr. Lüttkopf von der Deura war vor ein paar Tagen vor Ort, um den Grund für die kleine feuchte Stelle im Carport zu suchen. Hierzu wurde das Haus am Abend zuvor auf ca. 25 Grad hochgeheizt. Mehrere Thermografieaufnahmen wurden innen gemacht, um dann mit Belüftungsanlage und Blowerdoorgerät einen Unterdruck im Haus herzustellen, und anschließend ein zweites Mal zu fotografieren.
Derzeit werden die Aufnahmen ausgewertet, wenn hier nun bei den zweiten Aufnahmen leicht kühlere Stellen sichtbar werden (durch kühlere Luft, die ggf. durch Undichtigkeiten in der Gebäudehülle durch den Unterdruck von außen nach innen strömt), so wüssten wir, wo sich die undichte Stelle befindet.
Eine andere Möglichkeit wäre noch die Abdichtung auf dem Carport, die ggf. nicht ganz dicht ist, das würde dann getestet, wenn die Auswertung der Thermografieaufnahmen keinen Verdacht auf Undichtigkeiten ergeben würde.
In den letzten Tagen haben wir uns ziemlich abgemüht, um die Pflastersteine für die Einfahrt an Ort und Stelle zu bringen. Ohne die Unterstützung der Deura Rohbauer hätten wir es nie geschafft, unsere ca. 600kg schwere Eingangsstufe an die gewünschte Position zu bewegen. Neben der Stufe haben die LuPo Jungs sich gleich noch um die Kantsteine, das L-Element und die Entwässerungsrinne gekümmert. Alles in Allem hervorragende Arbeit. In den nächsten Tagen wird dann auch noch der vordere Bereich gepflastert, hier fehlt derzeit noch der passende Kanaldeckel, welcher wohl am kommenden Mittwoch geliefert werden soll. Komischerweise haben wir uns mit diesen 18x24er Rinn Siliton Granit Pflaster deutlich schwerer getan als mit der Terasse im vergangenen Jahr. Entweder werden wir älter, oder die Pflasterarbeiten sind anstrengender als Terassenplatten zu verlegen.
Nach einem klärenden Gespräch mit dem Geschäftsführer der Deura, Herrn Lüttkopf, und unserem Sanitärinstallateur Herr Hott gibt es nun auch für die bemängelten Punkte erste Lösungsansätze: Die defekte Fliese wurde inzwischen ausgetauscht. Da wir keine Ersatzfliesen mehr hatten, wurde eine Reihe durch passendes BiancoNero Glasmosaik ersetzt. Die noch offenen Punkte – insbesondere in Bezug auf die Belüftungsanlage – werden nun auch zeitnah angegangen.
Am kommenden Wochenende werden unsere Heckenpflanzen geliefert, so daß wir zumindest den Freitag nachmittag / abend und wohl auch einen Teil des Samstags im Garten verbringen werden. In der kommenden Woche wird dann auch unsere Duschkabine im Hauptbadezimmer geliefert, und die Treppenstufen montiert.
Wie es scheint, haben wir dann alle größeren Baustellen soweit erledigt, so daß es an der Zeit für ein vorläufiges Fazit ist: Im Großen und Ganzen sind wir mit der Deura hochzufrieden, sowohl die Betreuung / Planung im Vorfeld, als auch die eigentliche Ausführung hat recht gut geklappt. Von der Kostenseite her gab es (auch für nachträgliche Anpassungen) keinen Grund zur Klage, und auch der avisierte Fertigstellungstermin wurde fast eingehalten, was im Baugewerbe wohl teilweise eher unüblich ist.
Natürlich gab es auch den einen oder anderen kleinen Mangel, der aber für beide Seiten zufriedenstellend gelöst werden konnte. Die Subunternehmer, mit denen die Deura wohl schon seit langen Jahren zusammenarbeitet waren in der Regel auch empfehlenswert, positiv kann ich hier die Rohbautruppe (Lupo), die Elektrikerin (Fa. Groh), die Fensterbauer (AKH fensterbau) und auch die Außenputzer (Stuck Müller) herausheben, hier hat wirklich alles gepasst. Die übrigen Firmen würden wir mit kleinen Abstrichen ebenso empfehlen (HTH Haustechnik, Barbarossa Plan und Fa Benesch).
Heute war ein reichlich hektischer Tag auf der Baustelle – bei einem Termin mit Herrn Lüttkopf von der Deura haben wir die noch offenen Punkte gemeinsam besprochen, alles in Allem handelte es sich um Kleinigkeiten, die jetzt wohl auch zeitnah angegangen werden.
Darüber hinaus kamen die Innentüren, die die Räume gleich ganz anders wirken lassen. Die Fenster wurden bei dieser Gelegenheit auch gleich justiert. Ein Türrahmen für eine Kellertür fehlt allerdings noch, dieser wird im Januar noch nachgeliefert. An dieser Stelle ein Riesendankeschön an Herrn Löser vom Montageservice, es hat alles wunderbar geklappt, und freundlicherweise wurde das von uns “Laien” eingebaute Garagentor noch kostenlos! geprüft und eingestellt, und das, obwohl diese ganze Aktion ca. 1,5h gedauert hat.
Mit Frau Groh von Elektro Groh zusammen haben wir die letzten noch offenen Details besprochen, und die z.T. noch fehlenden Lichtschalter gesetzt.
Unitymedia hat einen Monteur vorbeigeschickt, so daß wir inzwischen auch TV / Internet und Telefon im Haus haben, hierzu muss ich lediglich noch das Kabelmodem in unserer Wohnung abbauen und im Haus anschließen.
Die Sanitärfirma hat uns dann auch noch die Dokumentation unserer Installation erklärt und übergeben.
Und schließlich kam das noch fehlende Parkett für das Dachstudio bzw. einen Teil des OG Flurs.
Wie es scheint, bietet Deura inzwischen auch den Hausbau mit Liaporwänden an. Wenn ich mir diese Art des Massivhausbaus so ansehe, hat Liapor ggü. Kalksandstein schon einige Vorteile, insbesondere bei der Bauzeit und wohl auch bei der Präzision der Bauteile: