26. Juli 2009 - 23:40 Uhr
Nachdem wir vor einigen Wochen ja die Cat7 Leitungen bei unserem Nachbarn Marco verlegt haben, (siehe auch hier), wollten wir unbedingt wissen, ob die Kabel das feindliche Baustellenumfeld soweit überlebt haben. Ein Teil der Leerrohre, in denen die Kabel liegen, waren schon reichlich mitgenommen.
Also haben wir provisorisch ein 24er Cat 6 Patchfeld im Keller angeschlossen, oben die Netzwerkkabel auch provisorisch an Dosen geklemmt, einen Xserve im Keller aufgebaut, und mit einem Mac G5 Quad getestet, wie schnell und stabil das Ganze läuft. An jeder Dose haben wir volle Gbit Geschwindigkeit, 50 MB/sec schreiben, 70 MB/sec lesen, keine Lese- oder Schreibfehler bei der Übertragung mehrerer GB pro Anschluss. Einzig ein Port wollte sich nur mit 100Mbit verbinden, hier könnte aber auch die nicht saubere Verkabelung (Kabel zu weit aufgedrillt, und nicht mehr in Folie) eine Rolle gespielt haben, auch dieser Anschluss war ohne send- bzw. receive-errors, so daß ich dann bei dem finalen Anklemmen guter Dinge bin, daß dieser sich noch “fängt”.
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26. Juli 2009 - 23:25 Uhr
In den letzten Tagen ging es Schlag auf Schlag: Der Keller wurde von innen abgedichtet, auf dem Dach wurde die erste Abdichtungslage angebracht. Die Elektrik ist bis auf ein paar kleinere Restarbeiten soweit fertig – diese Kleinigkeiten stehen in den kommenden Tagen abends nach der Arbeit auf dem Programm.
Am Wochenende haben wir dann auch die ersten beiden Trockenbauwände als Verkleidung für die Lüftungsrohre gestellt. Vielen Dank an dieser Stelle an meinen Bruder und unseren zukünftigen Nachbarn, die beide mit angepackt haben.
Beim Materialholen im Hornbach sprang mir dann auch gleich noch ein neuer Akkuschrauber ins Auge, den ich für die Befestigung der Gipskartonplatten ganz gut gebrauchen kann: der Metabo BS 14.4 Li. Nach diesen ersten montierten Platten bin ich damit ganz zufrieden, mal sehen, wie er sich in den kommenden Wochen und Monaten schlägt.
Ganz klasse waren auch meine Schwiegereltern: als vorgezogenes Geburtstagsgeschenk gab es eine Stichsäge
, die Metabo STE 100 plus, an dieser Stelle auch noch einmal vielen vielen Dank, sie hat mir bei dem Zuschneiden der Ausschnitte für die Leitungen in den Gipskartonplatten schon gute Dienste geleistet.
Am Mittwoch werden wir einige Details mit dem Sanitärmenschen der Deura, Herrn Hott, besprechen, und uns um die Zeitplanung für den Hausanschluß kümmern. Am Donnerstag bzw. Freitag kommen unsere Fenster. Das nächste Wochenende wird dann ziemlich stressig werden, da wir die noch fehlenden Datenleitungen verlegen müssen und alles für die Verputzer vorbereitet sein muß.
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16. Juli 2009 - 22:02 Uhr
Gestern haben wir alle noch fehlenden UP Dosen eingegipst, dabei ca. 50kg Gipshaftputz (Maxit IP27) verbraucht und schon teilweise die Leitungen verlegt. Heute ging es im gleichen Stil weiter:
das Dachgeschoss ist bis auf die Cat7 Leitungen verkabelt, lediglich ein paar Stromleitungen müssen noch fixiert werden. Ich bin am Überlegen, ob ich die EIB Leitungen im DG auch nach außen laufen lasse, falls ich einen Solar- / Windsensor o.ä. noch nachrüsten möchte.
Das Erdgeschoss ist von den Stromleitungen her auch so gut wie fertig, die Geräteträger für die Außenlampen (Kaiser 1159-20) sind montiert und mit Zuleitungen versehen. EIB, Sprechanlage, Cat7 und Antennenkabel werden erst nach dem Einbau der Fenster verlegt, um Beschädigungen zu vermeiden.
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14. Juli 2009 - 20:24 Uhr
Heute haben wir Einiges erreicht. Im kompletten Haus sind die Schlitze für die Elektroleitungen soweit fertig, die Dosenlöcher sind alle mit Bauschaum bearbeitet, die bereits verlegten Leitungen haben wir mit Gips bzw. Stahlnägeln fixiert.
Die Rohbauer haben dann heute auch den Keller leergepumpt und Restarbeiten an dem Mauerwerk vorgenommen, die Fensterausschnitte sind alle mit Mörtel behandelt, ebenso wie die Außenecken. Der Sockel ist auch schon mit Dichtungsschlämme behandelt.
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11. Juli 2009 - 20:32 Uhr
Heute war ein recht arbeitsreicher Tag. Wir sind früh aufgestanden, haben als Erstes eine Kaperfahrt zum Hornbach unternommen und dann den ganzen Tag lang die Gira UP Dosen eingegipst, Leitungen verlegt und fixiert, und diese mit Leerohren geschützt. Zusätzlich wurden die Dosenlöcher im OG teilweise mit Bauschaum behandelt, um die Hohlräume zu minimieren. 20 Dosen, 100m Kabel, einige Dosen Bauschaum und jede Menge Leerrohr später sind wir fix und fertig.
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